
„Sterben ist das Auslöschen der Lampe im Morgenlicht, nicht das Auslöschen der Sonne.“ – Rabindranath Tagore
Den Verlust eines geliebten Menschen ist eine Erfahrung, welche die meisten von uns schon einmal durchlebt haben. Auch ich habe in jungen Jahren schon meine Großeltern verloren und auch wenn es einem erst so vorkommt, als wäre die Welt nun ein wenig dunkler, verbleiben unsere Lieben trotz Ihrer physischen Abwesenheit in unseren Erinnerungen und erfüllen uns mit einem ganz neuem Leuchten.
Mein Name ist Jule Gärtner und ich bin Mitglied des Teams des Bestattungsinstitut Muschter.
Ich bin in Dresden geboren und aufgewachsen habe allerdings durch Familie in Ottendorf-Okrilla und deren Erfahrungen von dem Unternehmen erfahren.
Als Lehrling im dritten Jahr zählen zu meinen Aufgaben eigentlich schon all jene, die eine Bestattungsfachkraft können muß. Sei es das Überführen von Verstorbenen, die Versorgung jener, bis hin zur Beratung und Begleitung, Organistation und Durchführung von Trauerfeiern. Inzwischen kann ich schon auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz blicken, habe mehrere Familien begleitet und freue mich dies auch in Zukunft zu tun.

Dass ich eines Tages den Beruf des Bestatters erlerne, war für mich schon seit einigen Jahren klar, durch ein Schulpraktikum in der 10. Klasse. Bei diesem hatte ich die Chance, schon mal in die Tätigkeiten des Berufes reinschnuppern zu können und war nach diesen 2 Wochen komplett von diesem Beruf eingenommen.
Ein ganz großer Faktor für mich war daran, dass man an so vielen unterschiedlichen Leben teilhaben darf, welche alle ihre eigenen Geschichten mitbringen. Zudem begeistert der Beruf auch daran, dass er sehr vielseitig ist, von Gesprächen mit Angehörigen bis hin zu der Vorbereitung der Trauerfeiern.
All diese unterschiedlichen Aufgaben halten den Beruf interessant und sorgen dafür, dass man nie weiß, was einen am nächsten Tag erwartet.
Ich bin gern für Sie da!
Ihre Jule Gärtner