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Aktuelles

30.04.2019


„Der Tod gehört zum Leben“, sagt Benjamin Wolf. Er lebt in Dresden und betreibt in Ottendorf-Okrilla das Bestattungsinstitut Muschter. In Begleitung der Angehörigen, so findet er, hilft ein fester Händedruck oft mehr als viele steife Worte. (Quelle: Sächsische Zeitung notiert von Johanna Lemke)

Was gibt Ihnen Hoffnung, Herr Wolf? Dazu wurde ich befragt und nun ist heute ein sehr schöner Artikel in der SZ im Feuilleton im Rahmen der Serie – „Ich und Wir“, Menschen erzählen aus Sachsen, wie sie die Brüche der Gesellschaft erleben. – auf Seite 7 erschienen.

30.03.2019

Liebe Grüße von der BEFA in Hamburg senden wir nach Sachsen.

Wir haben viel Neues, Inspirierendes kennengelernt und tolle Kontakte geknüpft. Unser Highlight ist die Jeansurne von Nunnenkamp. Für uns war es das erste Mal und wir waren ganz gespannt, was es alles Neues zu entdecken gibt. Abgesehen von der Vielzahl der Urnen, Särge und Möglichkeiten Trauerfeiern zu gestalten, lernten wir neue Möglichkeiten der Abschiednahme durch schöne Ideen der Austeller kennen.

Sehr berührend war für uns, dass wir auf die Hetzkampange angesprochen wurden und das wir genau aus diesem Grund als ein seriöser, integrer Geschäftspartner wahrgenommen werden, den es als unbedingt zu unterstützen gilt. Vielen Dank dafür!

Die Herzlichkeit und Offenheit der Menschen vor Ort hier begeisterten uns sowieso und wir freuen uns sehr, so viel Positives mitnehmen zu können.

Vielen Dank sagen

Iris Töpfer, Benjamin und Adriana Wolf

07.03.2019

Gesprächsrunde mal anders…

am Donnerstag, den 07. März, war ich, Benjamin Wolf zu einer lockeren Gesprächsrunde von Alltagsbegleiter*innen und Betreuer*innen von dementen und psychisch Erkrankten in der der FHD – Fachhochschule Dresden eingeladen, zu dem Thema Umgang mit Trauer, Abschied und Tod.

Aus den geplanten 2 Stunden wurden 4 Stunden, die wie im Flug vergingen. Für mich als Bestatter war es sehr schön zu sehen, welch große Offenheit und Interesse die Teilnehmer*innen an meinem beruflichen Erleben zeigten und aus ihrem Arbeitsalltag erzählten.

Dabei ging es vorrangig um den eigenen Umgang mit den Hinterbliebenen und des Verstorbenen. Es gibt schlußendlich kein Regelwerk oder Konzept. Denn wir sind alle in unseren Arbeitsfeldern Menschen mit ihren eigenen Ressourcen und Geschichten, die wir mit einem gesunden reflektorischen Blick für uns und für die Hilfesuchenden Menschen um uns herum einsetzen und nutzen können.

Ich danke sehr für die inspirierenden Stunden und ich freue mich immer wieder über solche Gelegenheiten.

Herzlichst Benjamin Wolf

01.02.2019

Jahresjubiläum

Heute vor einem Jahr übernahmen wir das Bestattungsinstitut Muschter. Das war eine sehr aufregende, arbeitsintensive Zeit, in der uns so viele Familienmitglieder, Freunde, Kollegen, Geschäftspartner und nicht zuletzt unsere Mitarbeiter unterstützten. Ohne diese Menschen hätten wir das nicht geschafft. Deswegen wollen wir uns herzlich bei allen bedanken und freuen uns auf ein neues Jahr.

Heute gab es deswegen Sekt und einen kleinen Imbiss für uns alle. Es war sehr schön, sich an diesen Tag zu erinnern und zu sehen, was wir alles gemeinsam errreicht haben und nicht zuletzt möchten wir uns bei allen Angehörigen bedanken, die uns das Vertrauen entgegenbrachten und es zuließen, dass wir Sie begleiten durften.

Herzlichst

das Team vom Bestattungsinstitut Muschter & Adriana und Benjamin Wolf

07.01.2019

Jahresrückblick 2018

Ein ereignisreiches Jahr 2018 liegt hinter uns: Uns war bewusst, dass wir mit der Übernahme des langjährigen Unternehmens Bestattungsinstitut Muschter vor einige Herausforderungen gestellt werden. So sanierten wir im schnellstmöglichen Zeitraum die Filialen, erarbeiteten uns ein neues Auftreten in der Öffentlichkeit, sei es die neugestalteten Flyer oder die neue Website. Ohne den persönlichen und unkomplizierten Einsatz der Menschen um uns herum, wäre dies nicht möglich gewesen.

Mit großer Neugier wurde unsere Eröffnungsveranstaltung im Februar verfolgt. Sehr viele Menschen suchten unser Gespräch und wollten sehen, wer denn da der neue Inhaber ist und was er aus der Ottendorfer Filiale gemacht hat. Schnell entstand ein Dialog über das Auftreten eines Bestattungsunternehmens in der Öffentlichkeit. Inwieweit kann und darf man sich nach außen öffnen? Unser großes Anliegen ist die Transparenz und die Bereitschaft, jederzeit für Fragen offen zu sein. Und wer sich mit dem Wandel der Trauerkultur in Deutschland beschäftigt, wird schnell merken, dass wir uns intuitiv und entsprechend unserer eigenen Philosophie genau darin befinden. Der Wunsch nach Austausch und Dialog ist riesig, dem wir gern nachkommen.

Wir erlebten nicht selten in Trauergesprächen, dass die emotionalere Auseinandersetzung mit dem Abschied erst einmal hinter dem organisatorischen Belangen einer Bestattung zurückgestellt wurde. Doch nach und nach ergab sich Raum dafür, dadurch das wir die Hinterbliebenen mit vielem entlasten konnten. Neue Wege für den Trauerprozess entstanden in der Zeit, in der wir Menschen begleiteten.

So denken wir an den tapferen jungen Mann, der seinen Vater beisetzte und der in seiner Trauer uns auf dem Friedhof selbst zu Tränen rührte. Selbst erfahrene Friedhofsmitarbeiter ließ dieser Augenblick nicht unberührt. Oder die junge Mutter, die ihren einjährigen Sohn verabschiedete, wird uns lange im Gedächtnis bleiben. Gemeinsam mit uns dekorierte sie die Trauerfeier in der Feierhalle auf dem Friedhof. Mehr und mehr wirken die Menschen aktiv im Trauerprozess mit und sind nicht nur stille Teilhaber.

Zum Straßenfest „blühenden Radeberger“ bot sich erneut die Gelegenheit, mit uns ins Gespräch zu kommen. Dies nutzten die Ottendorfer bei Kuchen und Kaffee sehr gern. Es ergaben sich einige schöne Gespräche innerhalb unserer Räume.

Im Sommer mieteten wir die Räume der Feierhalle der Gemeinde Ottendorf-Okrilla an, was für uns eine große Erleichterung darstellte, da wir nun eine eigene Lager- und Klimaräume betreiben können.

Eine besondere Begebenheit stellte eine Exhumierung dar. Uns bot sich im Zuge dessen die Chance, die Bestattungskultur in Ungarn kennenzulernen und das Bestattungsmuseum in Wien zu besuchen. Beides hinterließ einen bleibenden Eindruck und eröffnete uns selbst neue Blickwinkel und Perspektiven. Es ist schon sehr bemerkenswert, wie unterschiedlich Abschied genommen und mit Trauer umgegangen wird in verschiedenen Ländern.

Genauso erging es uns während unserer Flitterwochen in Curacao, einer ehemaligen niederländischen Kolonie in der Karibik. Natürlich interessierten uns die Friedhöfe dort. Aufgrund des Felsgesteines, aus dem die Insel besteht, sind keine Beerdigungen im Erdreich möglich. Dort werden die Menschen in farbenfrohen oberirdischen Grüften beigesetzt. Unsere wunderschöne Hochzeit auf einer Burg in der sächsischen Schweiz stellte in diesem Jahr einen besonderen privaten Höhepunkt dar, der nicht traumhafter hätte sein können.

Mit viel Geduld erarbeiteten wir uns neue Geschäftsbeziehungen und frischten alte auf. Auch unser Team unterlag einigen Wandlungen. Während der Anfangszeit unterstützte uns ein guter Freund von uns in allen Belangen, bis er sein Studium aufnahm. Wir können ihm nicht genug danken, für seine Risikobereitschaft und seine Offenheit, sich in ein für ihn bis dahin völlig unbekanntes Arbeitsfeld einzuarbeiten.

Sehr dankbar sind wir auch für den Mut und Bereitschaft des langjährigsten Mitarbeiters des Unternehmens Gerd Zinke weiterhin hier tätig zu sein und mit seinem Erfahrungsschatz sein Arbeitsverhältnis fortzuführen. Eine sehr schöne Bereicherung und Erleichterung sind die zwei neuen Mitarbeiter seit November in unserem Team. Frau Töpfer hat sich innerhalb kürzester Zeit in unser kleines Unternehmen eingearbeitet und bringt sich mit ihrer Berufserfahrung ein.

Die männliche Unterstützung durch Gottfried Schindler, ebenfalls ein langjähriger Freund, empfinden wir als große Unterstützung innerhalb unseres Arbeitslebens. Er entschied sich entgegen seiner ursprünglichen privaten Pläne, aufgrund der Hetzkampagne, für uns da zu sein. Wir können kaum ausdrücken, wie dankbar wir ihm sind.

Als im Sommer die ersten Hetzflyer und schlechten Googlebewertungen auftauchten, standen wir vor der großen Frage, wie gehen wir damit um. Uns blieb nur aufgrund unseres Anspruchs an ein offenes und transparentes Unternehmenskonzept die offensive Haltung. Bewusst entschieden wir uns für Dialogbereitschaft und Zugang zur Öffentlichkeit. Dies schloss mehrere Interviews mit Redakteuren und Menschen, die uns auf verschiedensten Wegen, sei es virtuell oder persönlich, kontaktierten, mit ein. Die große Herausforderung den Firmenbetrieb aufrechtzuerhalten und gleichzeitig intensive Öffentlichkeitsarbeit zu leisten, nahmen und nehmen wir sehr gern an.

Unsere Dankbarkeit der riesigen Solidarität der Menschen und der Loyalität unserer Freunde und unserer Mitarbeiter lässt uns teilweise sprachlos und zutiefst gerührt da stehen. An dieser Stelle möchten wir uns auch bei unseren Pauschalkräften, die ebenfalls aus unserem persönlichen Umfeld stammen, für ihre zuverlässige Unterstützung danken.

Nicht unerwähnt wollen wir unsere Praktikantinnen, die sich in der Anfangsphase und am Ende des Jahres mit großer Motivation und persönlicher Investition bei uns einbrachten, lassen. Wir können jedem empfehlen, sich für Menschen zu öffnen und gemeinsam neue Möglichkeiten erarbeiten und voneinander zu lernen.

Wir bedanken uns aufrichtig für das entgegengebrachte Vertrauen und Unterstützung unserer Geschäftspartner, Hinterbliebenen, Angestellten, Freunde und Familie für das vergangene Jahr und blicken gespannt in das neue Jahr 2019.

Herzlichst Adriana und Benjamin Wolf

25.11.2018

Gedächtnisfeier zum Totensonntag

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern, tot ist nur, wer vergessen wird.“ (Immanuel Kant)

Der Ewigkeits- oder Totensonntag gibt uns alljährlich die Gelegenheit, innezuhalten. Unsere alltäglichen Sorgen dürfen in den Hintergrund treten und das Gedenken an unsere geliebten fortgegangenen Menschen rückt einmal mehr ins Zentrum unserer Aufmerksamkeit.

Aus diesem Anlass haben wir, die Mitarbeitenden des Bestattungsinstitutes Muschter, am Sonntag, den 25. November 2018 eine Feierstunde in der Trauerhalle des Friedhofes Ottendorf- Okrilla abgehalten, die Raum schaffen sollte für gemeinsames Trauern und Gedenken.

Die feierliche Ansprache hielt Herr Robert Bleicke und Trauerkultur Dresden sorgte für den musikalischen Rahmen.

Wir danken allen, die mit uns diesen Tag begangen haben.

Herzlichst

Ihre Mitarbeitenden des Bestattungsinstitutes Muschter und Adriana und Benjamin Wolf

16.11.2018

Praktikanten sind eine Bereicherung

Immer wieder mal erreichen uns Anfragen, ob man nicht bei uns ein Praktikum absolvieren kann. Wir freuen uns da immer sehr, weil wir dadurch am Bestatterberuf interessierte Menschen mit neuen Ansichten, Ideen und Persönlichkeiten kennenlernen. Kurz gesagt, wir inspirieren uns alle gegenseitig.

Scherenschnitte, Noten und eine Violine vermitteln etwas von dem Fluß des Lebens, der Emotionen, die uns bewegen, wenn ein Mensch geht und dem sich Überlassen der Dinge um uns herum, die uns beeinflussen und zu dem werden lassen, was wir sind.

Im Rahmen dieses Praktikums entstand ein neues Schaufensterkonzept, was uns von Anfang an begeisterte. Der Entstehungsprozess bis zum Endergebnis war für uns alle spannend.

Dadurch ergab sich ein neues unerwartetes Aufgabenfeld für unsere Praktikantin, das sich neben den Einblick in den Bestatterberuf, den wir Ihr sehr gern gaben, entwickelte.

Für uns selbst sind daraus wieder neue Ideen entstanden aus einem externen Blickwinkel heraus.

Wir sind sehr dankbar für diese Zeit und dass wir eine tolle Frau kennenlernen durften und freuen uns, dass wir uns auf dieses Experiment eingelassen haben.

Danke Adriana und Benjamin Wolf

Schaufenster in der Hauptfiliale Ottendorf – Okrilla

08.10.2018

Sehr geehrte Besucher, Kunden und Freunde,

Anfang August wurden scheinbar Informationsflyer unseres Unternehmens erstellt. Es handelt sich dabei um gezielt lancierte Fälschungen, die dazu dienen das Unternehmen zu schädigen. Auf diesen Flyern wird eine Verbindung zwischen „Beruf und Berufung“ hergestellt und die Behauptung aufgestellt, dass wir für einen europäischen „Einheitsstaat kämpfen“ würden. Dies ist falsch.

Hierzu wurde widerrechtlich urheberrechtlich geschütztes Bildmaterial genutzt. Aufgrund dieses Umstandes haben wir Strafanzeige erstellt und die Daten desjenigen, der das Material als erster auf Facebook gestellt hat gesichert und an die Polizei weitergeleitet. Das Nutzen von urheberrechtlich geschützten Material, als auch das Herstellen einer unechten Urkunde, sowie falsche Tatsachenbehauptungen stellen Straftatbestände dar. Auch das weiterleiten und weiterverbreiten von solchen „Flyern“ ist strafbar.

Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von dem Flyer, der in unserem Namen in Raum Pulsnitz und in Ottendorf-Okrilla verteilt wurde. Dies ist ein Angriff auf unsere Privatsphäre und verletzt massiv unsere Persönlichkeitsrechte. Dies entwickelt sich zu einem ausgedehnten Shitstorm, in dem wir für jede Unterstützung dankbar sind. Wir sind entsetzt, dass kein direkter Dialog im Rahmen dieser Auseinandersetzung mit uns gesucht wurde.

Im Gegenteil: man stellt uns an den Pranger und diffamiert unser humanistisches Engagement innerhalb der Gesellschaft. Man versucht uns zu kriminalisieren und unterstellt uns eine feindliche Haltung gegenüber älteren Menschen, der Polizei und unserem Rechtsstaat. Wir nehmen von diesen Unterstellungen ganz klar Abstand und laden Sie ein, uns gern jederzeit zu unseren Öffnungszeiten in all unseren Filialen zu besuchen und mit uns direkt zu sprechen.

Uns beeindrucken die Menschen in unserem gesamten Umfeld. Wir werden angesprochen, hinterfragt und uns wird Mut gemacht, auch von jenen, die vllt. anderer Ansicht sind.

Es ist ganz klar: Es wurde hier eine unsichtbare Grenze überschritten, die nichts mit gesellschaftlichen Austausch, Diskurs oder auch Meinungsverschiedenheiten innerhalb eines demokratischen Grundverständnisses zu tun hat. Auf zutiefst menschlich-wirtschaftlicher Ebene wird nicht nur uns versucht zu schaden, sondern auch jenen, die bei uns in einem Arbeitsverhältnis stehen, Menschen, mit denen wir zusammenarbeiten und Menschen, für die wir arbeiten und die uns lieben.

Es fehlt uns hier völlig der konstruktive Weitblick innerhalb einer sehr bewegten Zeit, wo wir doch eigentlich alle zusammenrücken müssten, einander zuhören, auch wenn man anderer Meinung ist.

Wir sind Bestatter: Wir wissen, was Schmerz, Trauer, Abschied, Angst und das ganze Wegsehen dabei bedeuten kann.

Deshalb sagen wir auch: Wir sind keine Menschen, die wegsehen können. Auch in dieser Situation in unserem Land nicht. Deswegen sagen wir es hier und überall vor Ort ganz klar: Wir sind hier. Kommen Sie zu uns reden Sie mit uns. Das ist das Einzige, was uns allen nützen wird – der direkte Dialog auf Augenhöhe.

Herzlichst Benjamin und Adriana Wolf

Beitrag des MDR Sachsenspiegel

08.10.2018

Es ist uns eine große Freude, die Fertigstellung unserer nächsten Filiale bekanntgeben zu können. Mit viel Liebe und Engagement haben wir diese neu renoviert und eingerichtet. Die Neuöffnungsfeier unserer Filiale findet in Pulsnitz am Samstag, den 21.07.2018 von 10 bis 14 Uhr in die Robert – Koch Straße 15 statt. Zu dieser möchte ich Sie recht herzlich einladen.

Die Filiale Pulsnitz ist seit über 25 Jahren ein fester Bestandteil des Bestattungsinstituts Muschter. Es ist uns ein Anliegen, weiterhin in Zukunft für Sie persönlich vor Ort sein zu können. Wir werden an diesem Tag ein umfangreiches Angebot an Informationen und natürlich auch ein Gläschen Sekt für Sie bereit halten und haben dazu interessante Partner, wie zB. Frau Hradsky von Gestaltete Urnen und Särge eingeladen.

Ich würde mich sehr freuen, meine Mitarbeiter, meine Familie, die neuen Räumlichkeiten und natürlich mich persönlich vorzustellen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Herzlichst Benjamin Wolf

18.06.2018

Endlich ist unser kleinstes Fahrzeug fertig gestellt. Ganz passend kommentierte eine Person auf der Facebookseite von Klebwerk, dass „es nicht immer schwarz und grau sein“ müsste.

Genauso sehen wir das auch. Tod, Abschied und Trauer sind immer schmerzvoll, vorallem wenn dies alles völlig unvorhergesehen eintritt. In diesen Momenten wollen wir Sie unterstützen und für Sie da sein.

24.02.2018

Am 24.02.2018 fand unsere Eröffnung der Hauptfiliale in Ottendorf_Okrilla statt. Wir waren überwältigt über das rege Interesse und der Anzahl der Menschen vor Ort.

Hiermit bedanken wir uns aufs herzlichste für den wundervollen Tag. Wir möchten auf diesem Wege allen Freunden, Familienmitgliedern und allen Geschäftspartnern danken, die uns auf diesem spannenden und ereignisreichen Weg unterstützt haben und uns hoffentlich weitehin begleiten werden.

Selbstverständlich laden wir alle Interessierten ein, sich jederzeit selbst ein Bild von unserem Laden und uns  zu machen.

Herzlichst Benjamin Wolf und Adriana Szabó

12.02.2018

Einladung

hiermit lade ich Sie herzlich zu meiner Neueröffnungsfeier am 24.02.2018 von 10 bis 17 Uhr in die Radeberger Straße 5 in Ottendorf Okrilla ein.

Ich würde mich sehr freuen, meine Mitarbeiter, meine Familie, die neuen Räumlichkeiten und natürlich mich persönlich vorzustellen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Wir werden an diesem Tag ein umfangreiches Angebot an Informationen und natürlich auch ein Gläschen Sekt für Sie bereit halten und haben dazu interessante Partner eingeladen.

Herzlichst

Unsere Partner zur Neueröffnungsfeier

Der Trauer · Worte schenken
Trauergedichte · Lebenssteckbriefe
Biografien · Workshops …

„Worte. Worte, die Sie in Ihrem Schmerz aufrichten. Worte, die Ihnen helfen, die Verzweiflung zu lindern. Worte, die Sie in Ihrer Wut nicht allein lassen und Ihre Liebe greifbar machen. Worte, die Ihre Erinnerung bewahren und Sie in Ihrer Dankbarkeit ermutigen.“ www.trostkunst.de

„Urnen werden von uns in liebevoller und achtsamer handwerklicher Arbeit ganz nach Ihren Wünschen gestaltet. Dabei arbeiten wir persönliche Gegenstände, wie Schmuckstücke, Berufszeichen, Lieblingsfarben, einen Talisman oder Fundstücke aus dem Urlaub mit ein…“ Gestaltete Urnen und Särge

01.02.2018

Mein persönlicher Dank gilt vor allem Ihnen, die Sie mir bisher Ihr Vertrauen geschenkt und Ihren Verstorbenen anvertraut haben.

Anfang Februar habe ich das Bestattungsinstitut Muschter übernommen. Auf diesem Wege möchte ich Herrn Reiner Muschter herzlich für seine bisher geleistete Arbeit danken.

Des weiteren danke ich allen Geschäftspartnern, die mich auf dem Weg in die Selbstständigkeit mit Rat und Tat unterstützten und diesen Schritt mit ermöglichten. Nicht zuletzt möchte ich meiner Familie und meinen Eltern danken, die mich mit all Ihren Möglichkeiten begleitet, mit manchen kritischen Fragen zum Nachdenken angeregt, aber auch motiviert haben.

Und letztlich gilt mein Dank Gott, der mich in meinem Leben immer trägt und bewahrt.