Notfallnummer: 0176 21870876

Aktuelles

20.07.2020

Wir können nur wiederholen, wie gerührt und beeindruckt wir sind: von Euch allen, von den Nachrichten und Hilfsangeboten im Hintergrund. Dazu hat sicherlich der Artikel der Sächsischen Zeitung beigetragen, der vorige Woche erschien: https://www.saechsische.de/…/kein-geld-fuer-mamas-beerdigun…

 

Die Familie ist sprachlos und zutiefst dankbar…

20.07.2020

+++ Kochen für einen guten Zweck +++

So heute ist unser großer Tag, wo wir gemeinsam mit ein paar Mädchen aus der Familie, für die wir uns so engagieren und Hartmut Kohn vom Restaurant Kahnaletto ein leckeres 3 Gänge Menü kochen wollen.

Für Kurzentschlossene gibts noch 5 Plätze für die man sich bis 15:30 Uhr noch per Email oder auch gern per Telefon via SMS oder WhatsApp (0176/ 218 70 876) anmelden kann.

Also wer einen schönen Montagabend genießen und vllt. auch die Menschen kennenlernen möchte, um die es geht oder auch uns, kann die Gelegenheit noch ergreifen und sich kurzfristig anmelden.

Unser Hartmut Kohn, der schon so viel zu unserer Spendenaktion „Hilfe für Mama“ beigetragen hat ist Koch im Restaurant Kahnaletto Dresden.

Gemeinsam mit ihm entwickelten wir die Idee, ein Charityevent, in dem ihr/Sie mit ihm ein leckeres italienisches Drei-Gang-Menü zu zubereiten und natürlich gemeinsam zu essen, zu veranstalten, um die Familie weiterhin unterstützen zu können.

Wir stellen die Zutaten und max 10 Personen verbringen für einen Spendenbeitrag von 80,- € (natürlich wenn gewünscht gegen Quittung) unter seiner fachkundigen Anleitung und uns hoffentlich einen schönen Montagabend an der Elbe in einem wunderschönen Restaurant.

Ihr könnt Euch über Facebook oder per Email: info@bestattung-muschter.de verbindlich anmelden.

Wir Adriana & Benjamin Wolf sowie Hartmut Kohn freuen uns auf Euch!

10.04.2020

Spendenaktion „Hilfe für Mama“

Wir werden hier fortlaufend den aktuellen Spendenstand veröffentlichen, damit wir alle sehen, wann unser Ziel erreicht ist.

++++ Spendenstand: 4260,29 € ++++ – wird fortlaufend aktualisiert Stand 20.Juli 2020 –

Vielen vielen Dank! Die Familie ist zutiefst gerührt und sprachlos…

Über die Hälfte der benötigten Spendensumme haben wir also schon gesammelt. Ihr seid alle so klasse!

Heute wollen wir Euch in eigener Sache um Eure Mithilfe bitten. Voriges Jahr im November bestatteten wir eine 5fache Mutter, die urplötzlich zu Hause zusammenbrach und nach ein paar Tagen im Koma verstarb. Sie wurde gerade mal 45 Jahre alt.

Die älteste Tochter übernahm die Verantwortung für alles und wurde Auftraggeberin für die Beerdigung ihrer Mama und die Umbettung ihrer kleinen Schwester, die vor 16 Jahren mit 1,5 Jahren verstarb. Ein zusätzlicher Verlust unter dem die Familie bis heute unter emotionalen Schmerzen leidet.

In der Folgezeit wurden Anträge beim Sozialamt gestellt, die wir versuchen nun mitzubetreuen. Momentan wurden diese aufgrund persönlicher und emotionaler Schwierigkeiten, die eine fehlende Zuarbeit zufolge hatten, vorläufig abgelehnt.

Der Tochter geht es aktuell emotional und psychisch so schlecht, dass Sie eine Begleitung braucht, die wir ihr gern geben möchten. Wir machen uns aktuell große Sorgen um die Familie in ihrem Trauerprozess. Wir haben uns nun entschlossen, der gesamten Familie zu helfen.

Das Grab der beiden wird höchst liebevoll gepflegt. Jeden Tag ist jemand da, um dort Blumen niederzulegen. Deswegen wollen wir, neben unseren Bemühungen mit dem Sozialamt eine Lösung zu finden, versuchen für die Familie Spenden zu sammeln, die wir auch verwalten, damit alle Zahlungen, sei es Friedhofsgebühren oder Bestattungskosten beglichen werden können.

Wir würden uns sehr über Spenden für diese Familie freuen. Jeder noch so kleine Betrag würde den Mädchen so sehr helfen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten zu spenden: sei es über

Paypal info@bestattung-muschter.de, https://paypal.me/pools/c/8oapnkkoPT

Überweisung

Kontoinhaber: Bestattung Muschter
IBAN DE31 8504 0000 0408 7755 00
BIC COBADEFFXXX
Betreff: Hilfe für Mama

Facebook https://www.facebook.com/donate/557707838200166/557709544866662/

oder Bareinzahlungen gegen Quittung in unseren Filialen.

Außerdem wurde ein virtueller Spendenrun über Racemap von einem lieben Sportfreund initialisiert, an dem bis Mitte Mai man teilnehmen kann. Mit Überweisung der freiwilligen Startgebühr bekommt ihr einen Key geschickt und die Einzelheiten zur Anmeldung auf Racemap. Bitte gebt als Verwendungszweck „Hilfe für Mama – Spendenlauf“ und eine E-Mailadresse zur Kontaktaufnahme an.

Eure Überweisung für den Spendenrun könnt Ihr ebenfalls online oder mit Paypal machen.

Bitte als Betreff „Hilfe für Mama“ eingeben, damit wir alles zuordnen können. Es geht um eine Gesamtsumme von 8200 Euro.

Uns ist eines ganz wichtig: Wir dokumentieren jede Einnahme und reichen Sie einfach nur  zum Friedhof und dem zu bezahlenden Unternehmen durch. Schreiben Sie uns oder rufen Sie einfach an, wenn Sie Fragen haben. Wir danken schon jetzt jedem von Herzen, der dieser Familie helfen will.

Euer Bestattungsinstitut Muschter

Benjamin und Adriana Wolf

02.04.2020

Trauerfeiern in Zeiten von Corona

Liebe Angehörige,

auch wir wollen uns nochmal zur aktuellen Situation äußern und ein paar Hinweise geben.
Vordergründig geht es darum, die Ausbreitung des Corona-Virus abzuschwächen und Risikogruppen,
wie ältere Menschen und Vorerkrankte zu schützen.

Dennoch werden wir unsere Arbeit aufrechterhalten mit ein paar Änderungen.
Auch mit den aktuellen Ausgangsbeschränkungen sind Trauerfeiern mit bis
zu 15 Trauergästen mit den entsprechenden Hygienemaßnahmen im Moment möglich.
 

Wenn Sie einen aktuellen Sterbefall haben:

Kontaktieren Sie uns bitte wie gewohnt telefonisch für die Abholung
der verstorbenen Person oder suchen Sie uns in unseren Filialen auf.
Wir sind unvermindert für Sie da.

Aufgrund unserer Erfahrung ist es uns möglich, auch in schwierigen Zeiten
ein Beratungsgespräch in vollem Umfang zu führen
und Sie durch die schwere Zeit zu begleiten.

Die Situation kann sich jederzeit ändern, aber die Friedhofsverwaltungen
und wir werden alles unternehmen, um bald wieder Trauerfeiern und Beisetzungen
im gewohnten Maß zu ermöglichen.

Wir möchten Ihnen ans Herz legen, bei Trauerfeiern und Beratungen
auf Händeschütteln oder Umarmungen zu verzichten.

Gemeinsam schaffen wir es über diese Zeit zu kommen. Wir wünschen Ihnen und uns,
dass Sie gesund bleiben und wir sind jederzeit für Sie da! Uns ist es ein Anliegen,
weiterhin einen sensiblen und individuellen Abschied zu gestalten
im Rahmen der aktuellen Möglichkeiten.

Adriana und Benjamin Wolf
und das gesamte Team des Bestattungsinstituts Muschter


Photo Fly – Ralf Menzel

06.02.2020

Johanna Lemke, die SZ Redakteurin, die den Artikel über Benjamin Wolf verfasste, ist ein paar Tage bei uns zum Praktikum, um einen Einblick in die Welt des Bestattungswesens zu erhalten. Wir freuen uns ihre Berichte hier veröffentlichen zu können.

Für mich als Praktikantin ist es spannend zu erfahren, wie man die Balance schafft, zwischen fachlicher Organisation und emotionaler Begleitung. Gestern habe ich bei einer Urnenbeisetzung einen guten Einblick zu erhalten, wie das geht.

Iris Töpfer hatte die Familie zum Trauergespräch zu Hause getroffen. Zwei Stunden hatten sie mit ihnen verbracht und einen Eindruck von der Familiensituation bekommen.

Vor der Trauerfeier überlegte sie dann lange, welche Dekomaterialien zu den Farben der Urne und der Blumengestecke passen würden. Das Auto war entsprechend ziemlich vollgepackt 🙂

Doch angekommen auf dem Friedhof benötigten wir nichts davon. Die kleine Kapelle war sehr schön gestaltet, so dass wir nur noch die Gestecke der Angehörigen dazu legten.

Außerdem spürten wir, dass der Friedhofsmeister nicht sonderlich begeistert von unserer Anwesenheit war. Nicht viele Bestattungsunternehmen begleiten die Trauernden auch bis zur Beisetzung.

Einige Friedhöfe sind dies schlicht nicht mehr gewohnt. Es brauchte etwas diplomatisches Geschick, den Friedhofsmeister nicht zu sehr vor den Kopf zu stoßen, ihm aber zugleich klarzumachen: Wir wollen für die Angehörigen bis zum Ende der Trauerfeier präsent sein.

Während der sehr intimen christlichen Feier im engen familiären Kreis hielten wir uns im Hintergrund. Dann begleiteten Benjamin Wolf und Iris Töpfer die Familie zur Beisetzung an die Grabstelle. Es gab ein kurzes Gewusel, weil sie gebeten wurden, ihre Gestecke selbst zu tragen. Man konnte spüren, wie gut es ihnen tat, dass ihnen vertraute Menschen in diesem Moment wortwörtlich die Last abnahmen.

Neben den rein organisatorischen Dingen fällt den Bestattern bei Trauerfeiern auch die Aufgabe zu, zu erspüren, was die Angehörigen gerade brauchen.


In unserem Falle bedankte sich ein Herr für ein Lächeln – manchmal ist es so einfach.

Praktikantin Johanna Lemke

04.02.2020

Gestern konnten wir endlich anstoßen auf unseren neuen Bestattungswagen. Nervenaufreibende Wochen liegen hinter uns. Wir hatten ja schon berichtet von dem bangen Warten auf einen Kredit, für ein junges Unternehmen wie uns ist das nämlich leider keine Selbstverständlichkeit.

Letzten Freitag bekamen wir endlich den erlösenden Anruf, der mich erst einmal einen kurzen Augenblick innehalten ließ. Kurz darauf machte ich mich auf den Weg nach Heiden im Münsterland, um unser neues gebrauchtes

Besonders dankbar bin ich, dass wir in dieser Zeit einen Partner wie Kuhlmann Cars an der Seite hatten. Von der ersten Anfrage an wurden wir eng begleitet, ermutigt und bestärkt, auch als ich kurz davor war, die Hoffnung auf den Kredit zu verlieren.

Als wir dann endlich die Zusage für einen Kredit bekamen, organisierte Frau Fritz von Kuhlmann Cars sofort einen Mietwagen für die One-Way-Fahrt, es wurde ein Hotel gebucht und die Kurzzeitzulassung für den neuen Wagen beschafft.

Solche Dinge erleichtern es sehr, wenn man selbst nervlich belastet ist. Es fühlte sich einfach toll an, als ich feststellte, dass in das Navi des neuen Wagens schon die Adresse unserer Filiale in Ottendorf-Okrilla einprogrammiert ist. Ab nach Hause!

Der neue Bestattungswagen hat mehr Stauraum als der alte, bessere Technik und einige weitere Annehmlichkeiten, die uns den Transport der Verstorbenen erleichtern. Besonders freut uns das wunderschöne Urnen-Transportsystem, das wir jetzt in unserem Wagen haben.

Irgendwie passend, dass wir am gleichen Tag auch unser zweijähriges Firmenjubiläum feiern konnten. Denn so aufwühlend die vergangenen Jahre waren: Wir sind dankbar für die vielen wertvollen Begegnungen, für die Möglichkeit, Menschen beim Abschiednehmen begleiten zu dürfen. Und für alle, die uns als Unternehmen auch in schwierigen Situationen zur Seite stehen.

Benjamin Wolf

10.01.2020

Jahresrückblick 2019

Wir sind erstaunt darüber, wie die Zeit rast. Nun ist schon wieder ein Jahr vergangen und wir blicken auf ein turbulentes, spannendes und bewegtes Jahr zurück. Vieles haben wir haben wir lernen dürfen durch die Menschen, die uns beauftragt haben und die uns umgeben. Vieles haben wir vertieft und sind in unserer Arbeitsweise und in unserem Empfinden bestätigt worden.

Unser Jahr begann hochemotional mit der Bestattung einer sehr jungen mehrfachen Mutter, die völlig überraschend in den Weihnachtstagen verstarb. Dies war eine Beerdigung, die keinen von uns kalt ließ und uns sehr bewegte. Hier hielt Adriana zum ersten Mal eine Trauerrede. Wir danken den Angehörigen sehr für das entgegengebrachte Vertrauen in uns.

Am 1. Februar 2019 feierten wir gerührt unser erstes Jahresjubiläum, wo wir schon sehr stolz auf das blickten, was wir in diesen einem Jahr alles geschafft haben und ja auch ausgehalten haben. Wir sind sehr glücklich ein so tolles Team zu haben, von dem wir wissen, dass wir uns aufeinander verlassen können.

Im März nahm Benjamin an einer lockeren Gesprächsrunde von Alltagsbegleiter*innen und Betreuer*innen von dementen und psychisch Erkrankten in der der FHD – Fachhochschule Dresden teil, zu dem Thema Umgang mit Trauer, Abschied und Tod.

Dies stieß auf sehr große Resonanz und verdeutlichte uns den Bedarf der Menschen um uns herum, wie groß der Bedarf an diesen Themen ist. Ihm erging es genauso bei verschiedenen Weiterbildungen, die er gab und Projekten an Schulen in Ottendorf-Okrilla und Lommatzsch. Dabei stellten wir fest, das Kinder einen viel offeneren und lockereren Umgang damit haben als manch Erwachsener.

Große Freude und Inspiration bot uns unser Besuch Ende März an der BEFA in Hamburg. Außerdem freuten uns die neuen tollen Kontakte, durch die wir so einige neue Möglichkeiten der Abschiednahme kennenlernten.

Dass wir auf die Hetzkampagne angesprochen wurden und das wir genau aus diesem Grund als ein seriöser, integrer Geschäftspartner wahrgenommen werden, den es als unbedingt zu unterstützen gilt, ließ uns fast wortlos und sehr gerührt da stehen.

Im April erfuhr Benjamin wie gut die Zusammenarbeit von Bestattern funktionieren kann, als er einen Trauerfall in Düsseldorf betreute. Das Bestattungshaus Frankenheim unterstützte ihn mit großer Professionalität bei der Abschiednahme von einer Mutter. Dieser gemeinsame Erfahrungsaustausch ist so wertvoll für uns Bestatter*innen untereinander. Er genoß es, mit so aufgeschlossenen, wertschätzenden (dem Verstorbenen und ihm gegenüber) Kollegen zusammengearbeitet zu haben.

Durch unsere aktive Facebookarbeit wurde eine SZ Redakteurin auf Benjamin aufmerksam, die ihn zu der Serie – „Ich und Wir“, Menschen erzählen aus Sachsen, wie sie die Brüche der Gesellschaft erleben – des Feuilleton in der SZ, befragte. Der Artikel wurde Ende April veröffentlicht. Dieser bewegte viele Menschen sehr. Wir sind sehr dankbar für diese Gelegenheit, weil sie die Möglichkeit bietet miteinander in den Dialog zu kommen.

Sehr sehr bewegend war für uns die Teilnahme an der Veranstaltung von Anja Kretzschmar in Anklam im August im ehemaligen Wehrmachtsgefängnis. Hier lernten wir viel Neues, sei es etwas über Grüfte, die Thanatologie oder andere Kollegen und waren sehr sehr bewegt von diesem geschichtsträchtigen Ort. Der musikalische und kulturelle Rahmen war dem völlig angepasst und verlieh der Veranstaltung einen innovativen Anstrich.

Im September besuchten wir Jan von den Sarggeschichten, um gemeinsame Veranstaltungen zu planen und der Filmpremiere ihres neuen Clips „Wie kann man Sterbende im Krankenhaus begleiten?“ beizuwohnen. Das Netzwerk aus Berliner Bestattern stellt ein sehr herzliches und menschliches Miteinander dar, was sich offensichtlich gegenseitig auf vielen Ebenen bereichert. Ein Miteinander, das in uns den Wunsch weckt, es irgendwann hier in Sachsen genauso erleben zu dürfen.

Viele Beerdigungen und Beisetzungen bewegten uns sehr und berührten uns aufgrund der Offenheit der Angehörigen. Wir denken da nur an eine Frau, die den II. Weltkrieg in voller Härte mit erlebte und im hohen Alter, das Töpfern für sich entdeckte und somit wunderschöne Werke erschuf. Diese fanden natürlich Ihren Platz in der Trauerfeier.

Oder ein Mann der so großer Formel 1 und Schumifan war, dass wir große Autoreifen in der Feierhalle aufstellten. Und ein anderer, der aufgrund seiner Kriegserlebnisse während der Bombardierung Dresdens so große Angst vor offenen Feuer hatte, dass wir nur sehr dezent Kerzen aufstellten.

Dafür liebte er Fröbelsterne und so entschloß sich Benjamin 120 Fröbelsterne für die Trauerfeier gemeinsam mit Freunden zu falten. Besonders schön fanden wir es, wie seine Enkel Akkordeon zu seiner Trauerfeier spielten. Wir wollen auch nicht den Papa vergessen, der für seine Tochter wie ein Fels in der Brandung war, dessen geliebte Standuhr und ein altes Radio in der Dekoration seinen Platz fand.

Und mit jedem einzelnen Menschen, den wir auf seinem letzten Weg begleiten durften, wird uns etwas über unsere Vergangenheit erzählt, lässt uns voller Respekt auf diese vergangenen Leben blicken und uns jeden Augenblick so kostbar erscheinen.

Im November hielten wir endlich unsere druckfrischen Broschüren in den Händen, die wir sehnsüchtig erwartet hatten. Dies war mit großer Nervenstärke verbunden, da so einiges im Vorfeld schiefging mit Druckereien. Uns war aber sehr wichtig, diese bis zur Gedächtnisfeier am Totensonntag zu erhalten, weil wir diese gern Interessierten mitgeben wollten.

Wie wir eben so sind, war es uns ein Anliegen, etwas Besonderes zu schaffen. Wir hatten uns entschieden, in der Dekoration nochmal viele verschiedene Abschiede des vergangenen Jahres aufleben zu lassen. So zeigte diese Deko uns doch, wie bunt und verschieden Menschenleben und Abschiede sein können.

Auf den Plätzen fanden die Gäste Zettel mit Stift vor, um ein paar liebe Zeilen an Ihren geliebten Menschen schreiben zu können. Jeder einschließlich uns, zündete ein Teelicht für seinen geliebten verstorbenen Menschen an und stellte es zu den anderen Kerzen zwischen der Dekoration.

Wir begannen die Feier mit einem Theaterstück, was unser Trauerredner Robert Bleicke und Adriana Wolf aufführten. Wir begaben uns auf eine Reise durch die einzelnen Trauer- und Sterbephasen nach Elisabeth Kübler Ross aus Sicht eines Sterbenden und dessen Angehörigen. Der wunderbare Roman Shamov begleitete diese mit seinem wunderbaren Gesang, der uns alle ausnahmslos zu Tränen rührte.

„Wie trauern wir richtig? Gibts es das überhaupt? Was kann und darf ich, wenn ein Mensch im Sterben liegt?“ zwei Tage später fand unsere Veranstaltung dazu statt. Die Frage haben wir natürlich provokant gestellt, weil es kein richtig oder falsch in diesen Zusammenhang geben kann.

Mit Jan Suren Möllers dem Sarggeschichtenerzähler tauschten wir uns über vielfältige Möglichkeiten der Abschiednahme aus und dachten gemeinsam darüber nach, wie man einen geliebten Sterbenden begleiten kann.

Unsere Weihnachtsfeier fand in Meißen im Obscurum statt, einem Erlebnistheater, wo wir gemeinsam ausgelassen feierten und uns der schwarze Humor der Laiendarsteller sehr begeisterte.

Wir sind voller Dankbarkeit über die vielen neuen Kontakte, die wir im Laufe der Jahres knüpfen konnten, die wir als sehr bereichernd empfunden haben. Außerdem freuen wir uns über die Gelegenheiten, die vielleicht nicht so reibungslos abliefen, weil sie uns die Möglichkeit boten, daran zu lernen.

Wir wollen uns bei unseren Familien, Freunden und Geschäftspartnern bedanken, die uns in vielfältiger Art und Weise unterstützten und einen nicht geringen Anteil daran haben, dass wir unsere Arbeit so ausführen konnten.

Unser größter Dank gilt den Menschen, die uns im letzten Jahr ihr Vertrauen schenkten, sie bei ihrem schweren Weg des Abschieds begleiten zu dürfen und uns ihren lieben Verstorbenen anvertrauten.

Gespannt blicken wir auf 2020 was es uns bringen wird.

Ihre Adriana und Ihr Benjamin Wolf

09.12.2019

Heute überreichten wir unsere Spende dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Dresden auf die Initiative von Hartmut Kohn hin, der sich beim Ultralauf Dresden engagiert. Er kennt uns inzwischen ganz genau und weiß, wie sehr uns solche Projekte am Herzen liegen.

Für uns beginnt Engagement nicht erst mit dem Tod eines Menschen. Die Frauen und die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter des Vereines begleiten Kinder und Jugendliche mit einer lebensverkürzenden Erkrankung und deren Familien.

Wir sehen dies als eine unersetzliche und sehr schöne Arbeit, da sie die Menschen auf dem schwersten Weg, den man gehen muss – ein Kind beim Sterben zu begleiten, unterstützt und halten kann.

Für das was diese Menschen leisten, empfinden wir Hochachtung und Respekt. Danke! Der #KinderhospizDresden ist neben dem #WolfskinderGeschichtsverein Spendenziel des #Ultralauf8.0

28.11.2019

Wie trauern wir richtig? Gibts es das überhaupt? Was kann und darf ich, wenn ein Mensch im Sterben liegt?

Am Dienstag fand unsere Veranstaltung „Wie trauern wir richtig?“ statt. Die Frage haben wir natürlich provokant gestellt, weil es kein richtig oder falsch in diesen Zusammenhang geben kann.

Mit Jan Suren Möllers dem Sarggeschichtenerzähler tauschten wir uns über vielfältige Möglichkeiten der Abschiednahme aus und dachten gemeinsam darüber nach, wie man einen geliebten Sterbenden begleiten kann.

Jan stellte zuerst das gemeinsame Projekt, dass er mit Sarah Benz gestaltet, die Sarggeschichten vor. Danach eröffnete uns der erste Film „Wie kann man im Krankenhaus Sterbende begleiten?“  neue Möglichkeiten und Raum fürs Nachdenken in und um einem abschieds- und Trauerprozess.

„Wenn meine Angehörigen nicht über meine Wünsche zu meiner Bestattung reden wollen, schreibe Ich es eben auf…“ Eine sehr sehr interessante Ansicht einer unserer Teilnehmerinnen, brachte ein nicht seltene Problematik uf den Punkt, die uns alle bewegt. Was machen wir, wenn uns niemand zuhören will, wenn wir über unsere eigene Bestattung sprechen wollen? Oder wie ergeht es uns, wenn uns liebe Menschen, die vllt. bald sterben müssen, jegliche Gespräche in dieser Richtung ablehnen?

Eine zentrale Frage stellte auch den Umgang mit Kindern dar. Dazu zeigte Jan den zweiten Film „Was brauchen trauernde Kinder?“  auch hier stellten wir fest, dass unsere Entscheidungen immer in eigenen Erfahrungen begründet liegen. Kinder brauchen Raum und Freiheit in ihrem eigenen Trauerprozess, wo wir selbst nicht immer Antworten parat haben müssen.

Wir danken den ca. 30 Teilnehmern, die aus ganz Sachsen anreisten, um sich bei warmen Getränken mit uns und untereinander auszutauschen. Natürlich geht ein ganz ganz herzlicher Dank an Jan Möllers von den Sarggeschichten, der sich extra aus Berlin für uns auf den Weg begab, an all unsere Mitarbeiter und fleißigen Helfer, die die heutige Veranstaltung möglich gemacht haben.

Vielen Dank für all die guten Anregungen, Ideen und Denkanstöße.

25.11.2019

Gedächtnisfeier zum Totensonntag 2019

Am Sonntag fand unsere Gedächtnisfeier zum Totensonntag statt. Wie wir eben so sind, war es uns ein Anliegen, etwas Besonderes zu schaffen. Wir hatten uns entschieden, in der Dekoration nochmal viele verschiedene Abschiede des vergangenen Jahres aufleben zu lassen. So zeigt diese Deko uns doch, wie bunt und verschieden Menschenleben und Abschiede sein können.


… für unser Video einfach auf das Bild klicken …

Dazu riefen wir Angehörige an, die wir im letzten Jahr begleitet haben und baten Sie Ihre Erinnerungsstücke, die bereits schon einmal einen Platz während einer Trauerfeier gefunden hatten uns für die Ausgestaltung der Feier zu überlassen. Es war sehr überraschend, wie uns selbst auch die fertige Dekoration berührte: Es war, als wären alle noch einmal zu Besuch gekommen. Hier stand das Akkordeon mit den vielen Fröbelsternen, dort die Autoreifen des großen Schumifans, daneben das alte Radio, das an einen lieben Papa erinnerte, der Rundfunkmechaniker war und die wunderschönen Keramikwerke einer sehr lieben Mama, die das Töpfern erst im Rentenalter für sich entdeckte und voller Freude auslebte.

So durften Sie hoffentlich auch auf einige, viele schöne Augenblicke mit den Menschen zurück blicken, die heute nicht mehr hier unter uns sind. An dieser Stelle noch einmal ganz ganz herzlichen Dank an alle, die sich die Mühe machten, um uns das alles zur Verfügung zu stellen.

Auf den Plätzen fanden die Gäste Zettel mit Stift vor, um ein paar liebe Zeilen an Ihren geliebten Menschen schreiben zu können. Jeder einschließlich uns, zündete ein Teelicht für seinen geliebten verstorbenen Menschen an und stellte es zu den anderen Kerzen zwischen der Dekoration.

Wir begannen die Feier auf unerwartete Weise: Unser Trauerredner Robert Bleicke saß im Publikum, als er zu sprechen begann. Im Wechsel mit mir, Adriana Wolf begaben wir uns auf eine Reise. Eine Reise, die erzählen sollte, wie ein Mensch, den Herr Bleicke darstellte, sich von seiner Mutter verabschiedet und die Sicht der Mutter, deren Rolle ich einnahm, die während unserer Reise im Sterben liegt und ihn verlassen muss. Der wunderbare Roman Shamov begleitete die einzelnen Trauer- und Sterbephasen nach Elisabeth Kübler Ross mit seinem wunderbaren Gesang, der uns alle ausnahmslos zu Tränen rührte.

Wir, meine Frau und ich dürfen in jedem Fall dankbar auf ein bewegendes, in vielen Situationen, sehr rührendes Jahr voll Vertrauen zurück schauen. Vertrauen, dass Sie uns geschenkt haben. Dankbar sind wir besonders heute Robert Bleicke und Roman Shamow, dass sie alle die Energie und Kraft aufgebracht haben, um diese wunderbare Veranstaltung entstehen zu lassen.

Ein besonderer Dank gilt aber auch unseren Mitarbeitern für ein Jahr voller Zusammenwachsen und Zusammenhalt, voller Engagement und so mancher Arbeit weit über das „klassische“ Arbeitsverhältnis hinaus. Auch unsere Familie und so manche Freunde unterstützen uns, stehen uns bei und helfen uns bei manchem Projekt, wie auch an diesem Sonntag. Danke ihnen und euch allen. Sie alle eint, sich von geliebten Menschen, verabschiedet zu haben und wir denken, ein jeder hat einen Platz in Ihrem Herzen.

Wer mochte, konnte noch einen Augenblick mit uns verweilen, seine Zeilen in der Feuertonne auf die Reise schicken oder einen Punsch oder Glühwein mit uns trinken. Vielleicht werden Sie Ihre lieben Verstorbenen heute oder in den nächsten Tagen wieder auf dem Friedhof besuchen – dafür wünschen wir Ihnen von ganzem Herzen viel Kraft.

Zu guter letzt Wünsche ich Ihnen für die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit alles Liebe, viele schöne und besinnliche Momente im Kreise von Freunden und Familie – wo auch immer sie jetzt sein mögen.

Von ganzen Herzen Ihre Adriana und Benjamin Wolf
und das gesamte Team des Bestattungsinstituts Muschter

18.11.2019

Endlich halten wir unsere langersehnten Firmenbroschüren in der Hand. Gemeinsam mit Ralf Menzel, einem sehr guten Fotograph und Designer aus Dresden und Marion Giese erarbeiteten wir diese und sehr sehr stolz darauf. Gern können Sie diese kostenlos bei uns in den Filialen erhalten oder nutzen Sie unser Emailformular, damit wir Ihnen diese zu kommen lassen können.

... für den Download unserer Broschüre einfach aufs Bild klicken ....

24.09.2019

Heute nahmen wir an der Filmpremiere „Wie kann man Sterbende im Krankenhaus begleiten?“ im Sankt Gertrauden Krankenhaus in Berlin teil.

Hier stellte Sarggeschichten ihren neuen Film vor. „Wenn man Menschen fragt, wo sie sterben möchten, kommt ein Ort fast nie vor – wenn man aber schaut wo Menschen tatsächlich sterben, kommt genau dieser Ort ganz oft vor: das Krankenhaus.“

Sie motivieren damit, sich aktiv von einem geliebten Menschen zu verabschieden und ein Krankenhaus zu einem schützenden und unterstützenden Ort für sterbende Menschen zu machen.

Im Laufe des Abends lernten wir Sarah Benz und Jan Suren Möllers von memento Bestattungen, die Macher von Sarggeschichten persönlich kennen. Für uns war es ein sehr inspirierender und schöner Kontakt.

Das Netzwerk aus alternativen Bestattern in Berlin, wozu auch Julian Lghh von der Thanatos Bestattung gehört, stellt ein sehr herzliches und menschliches Miteinander dar, was sich offensichtlich gegenseitig auf vielen Ebenen bereichert.

Für uns ist der Abend ein schöner Ausblick in eine mögliche Zukunft der Bestatterszene hier in Sachsen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit allen und danken für den wunderbaren Abend.

17.08.2019

Nun wollen auch wir von unserem sehr eindrucksvollen Urlaubsabschluss am Wochenende berichten. Wir nahmen an der Scientia mortuorum – Von der Wissenschaft der Toten Vol. II in Anklam teil, was die wunderbare Anja Kretschmer von Friedhofsgeflüster nun schon zum 2. Mal organisierte. Dabei führt sie uns an Orte, die in Vergessenheit geraten sind.


… für das Video einfach aufs Bild klicken …

Diesmal fand das im ehemaligen Wehrmachtsgefängnis in Anklam, das durch das Friedenszentrum Anklam betreut wird, statt. Es gibt für uns kaum einen bedrückenderen Ort inmitten einer Stadt. Während der Führung durch die Räume, in denen vorwiegend Männer inhaftiert waren, die den Wehrdienst verweigerten oder fahnenflüchtig waren, wurde uns eines sehr deutlich: Menschen wollen sichtbare Zeichen hinterlassen, wenn man sterben muss. Dies stimmte uns sehr nachdenklich, vorallem in Hinblick auf den Trend der Anonymität im Rahmen der Bestattung. Überall findet man Zeichnungen, Botschaften und Gravuren in den Wänden der ehemaligen Gefängniszellen.

Wir sind sehr dankbar, dass diese Veranstaltung hier stattfinden konnte. Anja Kretschmer vertrat würdig den erkrankten Blogger Peter Wilhelm, indem sie aus seinen Büchern gemeinsam mit Roman Shamov vorlas. Neue und interessante Einblicke boten uns Dr. Regina und Andreas Ströbl von der Forschungstelle Gruft, die mit ihrer Arbeit dafür sorgen, dass vergessene und zerstörte Familiengrüfte wieder instand gesetzt werden.

Eric Wrede von Lebensnah Bestattungen ebenfalls erkältet (Bestatter zu sein, scheint gefährlich zu sein) stellte uns mit seiner ihm typischen humorvollen und natürlichen Art sein Buch „The End“ vor und ermöglichte Einblicke in die Berliner Bestattungsszene. Ein anderer Kollege Joerg Vieweg vom Bestattungsinstitut Vieweg plädierte sehr für die Abschiednahme von einem geliebten Verstorbenen, auch entgegen der Empfehlung von Ärzten, Freunden oder anderen. Er arbeitet als Thanatologe – auch modern Embalming genannt und realisiert dadurch auch offene Aufbahrungen bei schwereren Todesfällen, bei denen der Verstorbene entstellt ist.

Alle sprachen uns mit ihrer Art zu arbeiten und mit Menschen umzugehen, die sich in einer sehr schweren Situation befinden, sehr aus dem Herzen. Es motiviert uns, so offen weiterzuarbeiten, wie wir es bereits tun.

Den Abschluss bildete Anja Kretschmer selbst mit ihrer herzlichen, emotionalen und humorvollen Art mit der sie ihr eigenes Buch „Friedhofsgeflüster“ vorstellte. Der Theremienmusiker Robert Meyer, der bereits erwähnte Künstler Roman Shahov und die „Bloody Shorts“ Kurzfilme der Filmakademie Baden-Württemberg bildeten einen eindrucksvollen Rahmen der Veranstaltung, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

30.04.2019

„Der Tod gehört zum Leben“, sagt Benjamin Wolf. Er lebt in Dresden und betreibt in Ottendorf-Okrilla das Bestattungsinstitut Muschter. In Begleitung der Angehörigen, so findet er, hilft ein fester Händedruck oft mehr als viele steife Worte. (Quelle: Sächsische Zeitung notiert von Johanna Lemke)

Was gibt Ihnen Hoffnung, Herr Wolf? Dazu wurde ich befragt und nun ist heute ein sehr schöner Artikel in der SZ im Feuilleton im Rahmen der Serie – „Ich und Wir“, Menschen erzählen aus Sachsen, wie sie die Brüche der Gesellschaft erleben. – auf Seite 7 erschienen.

30.03.2019

Liebe Grüße von der BEFA in Hamburg senden wir nach Sachsen.

Wir haben viel Neues, Inspirierendes kennengelernt und tolle Kontakte geknüpft. Unser Highlight ist die Jeansurne von Nunnenkamp. Für uns war es das erste Mal und wir waren ganz gespannt, was es alles Neues zu entdecken gibt. Abgesehen von der Vielzahl der Urnen, Särge und Möglichkeiten Trauerfeiern zu gestalten, lernten wir neue Möglichkeiten der Abschiednahme durch schöne Ideen der Austeller kennen.

Sehr berührend war für uns, dass wir auf die Hetzkampange angesprochen wurden und das wir genau aus diesem Grund als ein seriöser, integrer Geschäftspartner wahrgenommen werden, den es als unbedingt zu unterstützen gilt. Vielen Dank dafür!

Die Herzlichkeit und Offenheit der Menschen vor Ort hier begeisterten uns sowieso und wir freuen uns sehr, so viel Positives mitnehmen zu können.

Vielen Dank sagen

Iris Töpfer, Benjamin und Adriana Wolf

07.03.2019

Gesprächsrunde mal anders…

am Donnerstag, den 07. März, war ich, Benjamin Wolf zu einer lockeren Gesprächsrunde von Alltagsbegleiter*innen und Betreuer*innen von dementen und psychisch Erkrankten in der der FHD – Fachhochschule Dresden eingeladen, zu dem Thema Umgang mit Trauer, Abschied und Tod.

Aus den geplanten 2 Stunden wurden 4 Stunden, die wie im Flug vergingen. Für mich als Bestatter war es sehr schön zu sehen, welch große Offenheit und Interesse die Teilnehmer*innen an meinem beruflichen Erleben zeigten und aus ihrem Arbeitsalltag erzählten.

Dabei ging es vorrangig um den eigenen Umgang mit den Hinterbliebenen und des Verstorbenen. Es gibt schlußendlich kein Regelwerk oder Konzept. Denn wir sind alle in unseren Arbeitsfeldern Menschen mit ihren eigenen Ressourcen und Geschichten, die wir mit einem gesunden reflektorischen Blick für uns und für die Hilfesuchenden Menschen um uns herum einsetzen und nutzen können.

Ich danke sehr für die inspirierenden Stunden und ich freue mich immer wieder über solche Gelegenheiten.

Herzlichst Benjamin Wolf

01.02.2019

Jahresjubiläum

Heute vor einem Jahr übernahmen wir das Bestattungsinstitut Muschter. Das war eine sehr aufregende, arbeitsintensive Zeit, in der uns so viele Familienmitglieder, Freunde, Kollegen, Geschäftspartner und nicht zuletzt unsere Mitarbeiter unterstützten. Ohne diese Menschen hätten wir das nicht geschafft. Deswegen wollen wir uns herzlich bei allen bedanken und freuen uns auf ein neues Jahr.

Heute gab es deswegen Sekt und einen kleinen Imbiss für uns alle. Es war sehr schön, sich an diesen Tag zu erinnern und zu sehen, was wir alles gemeinsam errreicht haben und nicht zuletzt möchten wir uns bei allen Angehörigen bedanken, die uns das Vertrauen entgegenbrachten und es zuließen, dass wir Sie begleiten durften.

Herzlichst

das Team vom Bestattungsinstitut Muschter & Adriana und Benjamin Wolf

07.01.2019

Jahresrückblick 2018

Ein ereignisreiches Jahr 2018 liegt hinter uns: Uns war bewusst, dass wir mit der Übernahme des langjährigen Unternehmens Bestattungsinstitut Muschter vor einige Herausforderungen gestellt werden. So sanierten wir im schnellstmöglichen Zeitraum die Filialen, erarbeiteten uns ein neues Auftreten in der Öffentlichkeit, sei es die neugestalteten Flyer oder die neue Website. Ohne den persönlichen und unkomplizierten Einsatz der Menschen um uns herum, wäre dies nicht möglich gewesen.

Mit großer Neugier wurde unsere Eröffnungsveranstaltung im Februar verfolgt. Sehr viele Menschen suchten unser Gespräch und wollten sehen, wer denn da der neue Inhaber ist und was er aus der Ottendorfer Filiale gemacht hat. Schnell entstand ein Dialog über das Auftreten eines Bestattungsunternehmens in der Öffentlichkeit. Inwieweit kann und darf man sich nach außen öffnen? Unser großes Anliegen ist die Transparenz und die Bereitschaft, jederzeit für Fragen offen zu sein. Und wer sich mit dem Wandel der Trauerkultur in Deutschland beschäftigt, wird schnell merken, dass wir uns intuitiv und entsprechend unserer eigenen Philosophie genau darin befinden. Der Wunsch nach Austausch und Dialog ist riesig, dem wir gern nachkommen.

Wir erlebten nicht selten in Trauergesprächen, dass die emotionalere Auseinandersetzung mit dem Abschied erst einmal hinter dem organisatorischen Belangen einer Bestattung zurückgestellt wurde. Doch nach und nach ergab sich Raum dafür, dadurch das wir die Hinterbliebenen mit vielem entlasten konnten. Neue Wege für den Trauerprozess entstanden in der Zeit, in der wir Menschen begleiteten.

So denken wir an den tapferen jungen Mann, der seinen Vater beisetzte und der in seiner Trauer uns auf dem Friedhof selbst zu Tränen rührte. Selbst erfahrene Friedhofsmitarbeiter ließ dieser Augenblick nicht unberührt. Oder die junge Mutter, die ihren einjährigen Sohn verabschiedete, wird uns lange im Gedächtnis bleiben. Gemeinsam mit uns dekorierte sie die Trauerfeier in der Feierhalle auf dem Friedhof. Mehr und mehr wirken die Menschen aktiv im Trauerprozess mit und sind nicht nur stille Teilhaber.

Zum Straßenfest „blühenden Radeberger“ bot sich erneut die Gelegenheit, mit uns ins Gespräch zu kommen. Dies nutzten die Ottendorfer bei Kuchen und Kaffee sehr gern. Es ergaben sich einige schöne Gespräche innerhalb unserer Räume.

Im Sommer mieteten wir die Räume der Feierhalle der Gemeinde Ottendorf-Okrilla an, was für uns eine große Erleichterung darstellte, da wir nun eine eigene Lager- und Klimaräume betreiben können.

Eine besondere Begebenheit stellte eine Exhumierung dar. Uns bot sich im Zuge dessen die Chance, die Bestattungskultur in Ungarn kennenzulernen und das Bestattungsmuseum in Wien zu besuchen. Beides hinterließ einen bleibenden Eindruck und eröffnete uns selbst neue Blickwinkel und Perspektiven. Es ist schon sehr bemerkenswert, wie unterschiedlich Abschied genommen und mit Trauer umgegangen wird in verschiedenen Ländern.

Genauso erging es uns während unserer Flitterwochen in Curacao, einer ehemaligen niederländischen Kolonie in der Karibik. Natürlich interessierten uns die Friedhöfe dort. Aufgrund des Felsgesteines, aus dem die Insel besteht, sind keine Beerdigungen im Erdreich möglich. Dort werden die Menschen in farbenfrohen oberirdischen Grüften beigesetzt. Unsere wunderschöne Hochzeit auf einer Burg in der sächsischen Schweiz stellte in diesem Jahr einen besonderen privaten Höhepunkt dar, der nicht traumhafter hätte sein können.

Mit viel Geduld erarbeiteten wir uns neue Geschäftsbeziehungen und frischten alte auf. Auch unser Team unterlag einigen Wandlungen. Während der Anfangszeit unterstützte uns ein guter Freund von uns in allen Belangen, bis er sein Studium aufnahm. Wir können ihm nicht genug danken, für seine Risikobereitschaft und seine Offenheit, sich in ein für ihn bis dahin völlig unbekanntes Arbeitsfeld einzuarbeiten.

Sehr dankbar sind wir auch für den Mut und Bereitschaft des langjährigsten Mitarbeiters des Unternehmens Gerd Zinke weiterhin hier tätig zu sein und mit seinem Erfahrungsschatz sein Arbeitsverhältnis fortzuführen. Eine sehr schöne Bereicherung und Erleichterung sind die zwei neuen Mitarbeiter seit November in unserem Team. Frau Töpfer hat sich innerhalb kürzester Zeit in unser kleines Unternehmen eingearbeitet und bringt sich mit ihrer Berufserfahrung ein.

Die männliche Unterstützung durch Gottfried Schindler, ebenfalls ein langjähriger Freund, empfinden wir als große Unterstützung innerhalb unseres Arbeitslebens. Er entschied sich entgegen seiner ursprünglichen privaten Pläne, aufgrund der Hetzkampagne, für uns da zu sein. Wir können kaum ausdrücken, wie dankbar wir ihm sind.

Als im Sommer die ersten Hetzflyer und schlechten Googlebewertungen auftauchten, standen wir vor der großen Frage, wie gehen wir damit um. Uns blieb nur aufgrund unseres Anspruchs an ein offenes und transparentes Unternehmenskonzept die offensive Haltung. Bewusst entschieden wir uns für Dialogbereitschaft und Zugang zur Öffentlichkeit. Dies schloss mehrere Interviews mit Redakteuren und Menschen, die uns auf verschiedensten Wegen, sei es virtuell oder persönlich, kontaktierten, mit ein. Die große Herausforderung den Firmenbetrieb aufrechtzuerhalten und gleichzeitig intensive Öffentlichkeitsarbeit zu leisten, nahmen und nehmen wir sehr gern an.

Unsere Dankbarkeit der riesigen Solidarität der Menschen und der Loyalität unserer Freunde und unserer Mitarbeiter lässt uns teilweise sprachlos und zutiefst gerührt da stehen. An dieser Stelle möchten wir uns auch bei unseren Pauschalkräften, die ebenfalls aus unserem persönlichen Umfeld stammen, für ihre zuverlässige Unterstützung danken.

Nicht unerwähnt wollen wir unsere Praktikantinnen, die sich in der Anfangsphase und am Ende des Jahres mit großer Motivation und persönlicher Investition bei uns einbrachten, lassen. Wir können jedem empfehlen, sich für Menschen zu öffnen und gemeinsam neue Möglichkeiten erarbeiten und voneinander zu lernen.

Wir bedanken uns aufrichtig für das entgegengebrachte Vertrauen und Unterstützung unserer Geschäftspartner, Hinterbliebenen, Angestellten, Freunde und Familie für das vergangene Jahr und blicken gespannt in das neue Jahr 2019.

Herzlichst Adriana und Benjamin Wolf

25.11.2018

Gedächtnisfeier zum Totensonntag

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern, tot ist nur, wer vergessen wird.“ (Immanuel Kant)

Der Ewigkeits- oder Totensonntag gibt uns alljährlich die Gelegenheit, innezuhalten. Unsere alltäglichen Sorgen dürfen in den Hintergrund treten und das Gedenken an unsere geliebten fortgegangenen Menschen rückt einmal mehr ins Zentrum unserer Aufmerksamkeit.

Aus diesem Anlass haben wir, die Mitarbeitenden des Bestattungsinstitutes Muschter, am Sonntag, den 25. November 2018 eine Feierstunde in der Trauerhalle des Friedhofes Ottendorf- Okrilla abgehalten, die Raum schaffen sollte für gemeinsames Trauern und Gedenken.

Die feierliche Ansprache hielt Herr Robert Bleicke und Trauerkultur Dresden sorgte für den musikalischen Rahmen.

Wir danken allen, die mit uns diesen Tag begangen haben.

Herzlichst

Ihre Mitarbeitenden des Bestattungsinstitutes Muschter und Adriana und Benjamin Wolf

16.11.2018

Praktikanten sind eine Bereicherung

Immer wieder mal erreichen uns Anfragen, ob man nicht bei uns ein Praktikum absolvieren kann. Wir freuen uns da immer sehr, weil wir dadurch am Bestatterberuf interessierte Menschen mit neuen Ansichten, Ideen und Persönlichkeiten kennenlernen. Kurz gesagt, wir inspirieren uns alle gegenseitig.

Scherenschnitte, Noten und eine Violine vermitteln etwas von dem Fluß des Lebens, der Emotionen, die uns bewegen, wenn ein Mensch geht und dem sich Überlassen der Dinge um uns herum, die uns beeinflussen und zu dem werden lassen, was wir sind.

Im Rahmen dieses Praktikums entstand ein neues Schaufensterkonzept, was uns von Anfang an begeisterte. Der Entstehungsprozess bis zum Endergebnis war für uns alle spannend.

Dadurch ergab sich ein neues unerwartetes Aufgabenfeld für unsere Praktikantin, das sich neben den Einblick in den Bestatterberuf, den wir Ihr sehr gern gaben, entwickelte.

Für uns selbst sind daraus wieder neue Ideen entstanden aus einem externen Blickwinkel heraus.

Wir sind sehr dankbar für diese Zeit und dass wir eine tolle Frau kennenlernen durften und freuen uns, dass wir uns auf dieses Experiment eingelassen haben.

Danke Adriana und Benjamin Wolf

Schaufenster in der Hauptfiliale Ottendorf – Okrilla

08.10.2018

Sehr geehrte Besucher, Kunden und Freunde,

Anfang August wurden scheinbar Informationsflyer unseres Unternehmens erstellt. Es handelt sich dabei um gezielt lancierte Fälschungen, die dazu dienen das Unternehmen zu schädigen. Auf diesen Flyern wird eine Verbindung zwischen „Beruf und Berufung“ hergestellt und die Behauptung aufgestellt, dass wir für einen europäischen „Einheitsstaat kämpfen“ würden. Dies ist falsch.

Hierzu wurde widerrechtlich urheberrechtlich geschütztes Bildmaterial genutzt. Aufgrund dieses Umstandes haben wir Strafanzeige erstellt und die Daten desjenigen, der das Material als erster auf Facebook gestellt hat gesichert und an die Polizei weitergeleitet. Das Nutzen von urheberrechtlich geschützten Material, als auch das Herstellen einer unechten Urkunde, sowie falsche Tatsachenbehauptungen stellen Straftatbestände dar. Auch das weiterleiten und weiterverbreiten von solchen „Flyern“ ist strafbar.

Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von dem Flyer, der in unserem Namen in Raum Pulsnitz und in Ottendorf-Okrilla verteilt wurde. Dies ist ein Angriff auf unsere Privatsphäre und verletzt massiv unsere Persönlichkeitsrechte. Dies entwickelt sich zu einem ausgedehnten Shitstorm, in dem wir für jede Unterstützung dankbar sind. Wir sind entsetzt, dass kein direkter Dialog im Rahmen dieser Auseinandersetzung mit uns gesucht wurde.

Im Gegenteil: man stellt uns an den Pranger und diffamiert unser humanistisches Engagement innerhalb der Gesellschaft. Man versucht uns zu kriminalisieren und unterstellt uns eine feindliche Haltung gegenüber älteren Menschen, der Polizei und unserem Rechtsstaat. Wir nehmen von diesen Unterstellungen ganz klar Abstand und laden Sie ein, uns gern jederzeit zu unseren Öffnungszeiten in all unseren Filialen zu besuchen und mit uns direkt zu sprechen.

Uns beeindrucken die Menschen in unserem gesamten Umfeld. Wir werden angesprochen, hinterfragt und uns wird Mut gemacht, auch von jenen, die vllt. anderer Ansicht sind.

Es ist ganz klar: Es wurde hier eine unsichtbare Grenze überschritten, die nichts mit gesellschaftlichen Austausch, Diskurs oder auch Meinungsverschiedenheiten innerhalb eines demokratischen Grundverständnisses zu tun hat. Auf zutiefst menschlich-wirtschaftlicher Ebene wird nicht nur uns versucht zu schaden, sondern auch jenen, die bei uns in einem Arbeitsverhältnis stehen, Menschen, mit denen wir zusammenarbeiten und Menschen, für die wir arbeiten und die uns lieben.

Es fehlt uns hier völlig der konstruktive Weitblick innerhalb einer sehr bewegten Zeit, wo wir doch eigentlich alle zusammenrücken müssten, einander zuhören, auch wenn man anderer Meinung ist.

Wir sind Bestatter: Wir wissen, was Schmerz, Trauer, Abschied, Angst und das ganze Wegsehen dabei bedeuten kann.

Deshalb sagen wir auch: Wir sind keine Menschen, die wegsehen können. Auch in dieser Situation in unserem Land nicht. Deswegen sagen wir es hier und überall vor Ort ganz klar: Wir sind hier. Kommen Sie zu uns reden Sie mit uns. Das ist das Einzige, was uns allen nützen wird – der direkte Dialog auf Augenhöhe.

Herzlichst Benjamin und Adriana Wolf

Beitrag des MDR Sachsenspiegel

08.10.2018

Es ist uns eine große Freude, die Fertigstellung unserer nächsten Filiale bekanntgeben zu können. Mit viel Liebe und Engagement haben wir diese neu renoviert und eingerichtet. Die Neuöffnungsfeier unserer Filiale findet in Pulsnitz am Samstag, den 21.07.2018 von 10 bis 14 Uhr in die Robert – Koch Straße 15 statt. Zu dieser möchte ich Sie recht herzlich einladen.

Die Filiale Pulsnitz ist seit über 25 Jahren ein fester Bestandteil des Bestattungsinstituts Muschter. Es ist uns ein Anliegen, weiterhin in Zukunft für Sie persönlich vor Ort sein zu können. Wir werden an diesem Tag ein umfangreiches Angebot an Informationen und natürlich auch ein Gläschen Sekt für Sie bereit halten und haben dazu interessante Partner, wie zB. Frau Hradsky von Gestaltete Urnen und Särge eingeladen.

Ich würde mich sehr freuen, meine Mitarbeiter, meine Familie, die neuen Räumlichkeiten und natürlich mich persönlich vorzustellen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Herzlichst Benjamin Wolf

18.06.2018

Endlich ist unser kleinstes Fahrzeug fertig gestellt. Ganz passend kommentierte eine Person auf der Facebookseite von Klebwerk, dass „es nicht immer schwarz und grau sein“ müsste.

Genauso sehen wir das auch. Tod, Abschied und Trauer sind immer schmerzvoll, vorallem wenn dies alles völlig unvorhergesehen eintritt. In diesen Momenten wollen wir Sie unterstützen und für Sie da sein.

24.02.2018

Am 24.02.2018 fand unsere Eröffnung der Hauptfiliale in Ottendorf_Okrilla statt. Wir waren überwältigt über das rege Interesse und der Anzahl der Menschen vor Ort.

Hiermit bedanken wir uns aufs herzlichste für den wundervollen Tag. Wir möchten auf diesem Wege allen Freunden, Familienmitgliedern und allen Geschäftspartnern danken, die uns auf diesem spannenden und ereignisreichen Weg unterstützt haben und uns hoffentlich weitehin begleiten werden.

Selbstverständlich laden wir alle Interessierten ein, sich jederzeit selbst ein Bild von unserem Laden und uns  zu machen.

Herzlichst Benjamin Wolf und Adriana Szabó

12.02.2018

Einladung

hiermit lade ich Sie herzlich zu meiner Neueröffnungsfeier am 24.02.2018 von 10 bis 17 Uhr in die Radeberger Straße 5 in Ottendorf Okrilla ein.

Ich würde mich sehr freuen, meine Mitarbeiter, meine Familie, die neuen Räumlichkeiten und natürlich mich persönlich vorzustellen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Wir werden an diesem Tag ein umfangreiches Angebot an Informationen und natürlich auch ein Gläschen Sekt für Sie bereit halten und haben dazu interessante Partner eingeladen.

Herzlichst

Unsere Partner zur Neueröffnungsfeier

Der Trauer · Worte schenken
Trauergedichte · Lebenssteckbriefe
Biografien · Workshops …

„Worte. Worte, die Sie in Ihrem Schmerz aufrichten. Worte, die Ihnen helfen, die Verzweiflung zu lindern. Worte, die Sie in Ihrer Wut nicht allein lassen und Ihre Liebe greifbar machen. Worte, die Ihre Erinnerung bewahren und Sie in Ihrer Dankbarkeit ermutigen.“ www.trostkunst.de

„Urnen werden von uns in liebevoller und achtsamer handwerklicher Arbeit ganz nach Ihren Wünschen gestaltet. Dabei arbeiten wir persönliche Gegenstände, wie Schmuckstücke, Berufszeichen, Lieblingsfarben, einen Talisman oder Fundstücke aus dem Urlaub mit ein…“ Gestaltete Urnen und Särge

01.02.2018

Mein persönlicher Dank gilt vor allem Ihnen, die Sie mir bisher Ihr Vertrauen geschenkt und Ihren Verstorbenen anvertraut haben.

Anfang Februar habe ich das Bestattungsinstitut Muschter übernommen. Auf diesem Wege möchte ich Herrn Reiner Muschter herzlich für seine bisher geleistete Arbeit danken.

Des weiteren danke ich allen Geschäftspartnern, die mich auf dem Weg in die Selbstständigkeit mit Rat und Tat unterstützten und diesen Schritt mit ermöglichten. Nicht zuletzt möchte ich meiner Familie und meinen Eltern danken, die mich mit all Ihren Möglichkeiten begleitet, mit manchen kritischen Fragen zum Nachdenken angeregt, aber auch motiviert haben.

Und letztlich gilt mein Dank Gott, der mich in meinem Leben immer trägt und bewahrt.

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